Warum objektives Lüften die Effizienz steigert und optimale Raumluft essenziell ist

Fast alle von uns kennen die Empfehlung zum Thema Stoßlüften: innerhalb kurzer Zeit einen kompletten Luftaustausch stattfinden lassen und so für frische Luft zu sorgen. Das fördert nicht nur die Luftqualität und dadurch unser Wohlbefinden, sondern sorgt auch für ein angemessenes Feuchtigkeitsaufkommen in den Räumen. 

Aber mal ehrlich – lüften wir in Meetingräumen, Großraumbüros, Klassenräumen oder Patientenzimmern wirklich wie empfohlen einmal die Stunde für rund fünf Minuten? Die meisten von uns wahrscheinlich nicht. Und dies nicht aus böser Absicht, sondern weil wir einfach mit anderen Dingen beschäftigt sind. Aber was hat das fehlende Lüften zur Folge? Merken wir überhaupt einen Unterschied, wenn regelmäßig ein Luftaustausch stattfindet?  

Auswirkung durch erhöhte CO2Konzentration 

Zu schlechte Raumluft in Büro oder Meetingräumen bleibt nicht unbemerkt. Eine CO2Konzentration ab 1.000 ppm wirkt sich schon negativ auf unsere Leistung aus. Erschreckend ist, dass in geschlossenen Meetingräumen mit mehreren Personen nach 45 Minuten oft schon ein Wert über 2000 ppm gemessen wird, so dass die Raumluft alles andere als optimal ist. 

Oftmals bemerken wir dies beispielsweise dadurch, dass die Konzentration generell sinkt, Wortbeiträge weniger werden, einige Meeting-Teilnehmer sich ablenken lassen oder aber durch Müdigkeit und Kopfschmerzen.  

Dazu kommen ergänzende Faktoren wie etwa die Luftfeuchtigkeit – zu trockene Luft trocknet die Atemwege aus und die Verbreitung von Viren und anderen Erregern wird begünstigt, Lautstärke und weitere Kriterien.  

Gibt es eine objektive Lösung um die Raumluft im Büro zu verbessern? 

Häufig ist es während eines Meetings schwierig, gemeinschaftliche Lösung bezogen auf das Lüftungsverhalten oder das Temperaturempfinden zu finden. Den einen zieht es am offenen Fenster zu sehr, die anderen stören sich auch bei -10 Grad nicht an einem geöffneten Fenster.
Wie bekommt man also einen objektiven „Klimawächter“ mit ins Meeting, um die Raumluft optimal zu halten? 

Die Frage haben wir uns bei der PTS Group oft gestellt. Schnell kam der Wunsch nach etwas, das uns auf einen Blick zeigt, ob die Luft gut, mäßig oder schlecht ist und als Konsequenz direkte Handlungsanweisungen zum Lüften ausspricht. Wir wollten kein kleines Device, welches nun anhand eines überhörbaren Geräusches auf sich aufmerksam macht, wenn die Luft zu schlecht wird, sondern ein visuelles, plakatives Produkt in einem modernen Design. 

So entstand KALLE

KALLE ist ein mit Sensoren ausgestattetes Produkt, welches durch ein an der Wand installierte NanoLeaf-Panel sofort visuell anzeigt, wie die Luftqualität im Büro oder Meetingraum zurzeit ist. Der Vorteil an dieser offensichtlichen Lösung: auch wenn verschiedene Hierarchien im Meeting aufeinander treffen und sich der „niedriger-rangige“ nicht trauen würde einfach so das Fenster zu öffnen, gibt es dafür den CO2-Sensor KALLE – ist KALLE rot, muss das Fenster auf, unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten. 

Und weil KALLE so einfach und doch so smart ist, haben wir uns entschieden, diese Möglichkeit allen anzubieten. Sie wollen KALLE einmal testen oder Sie genauer mit der Technologie im Hintergrund auseinandersetzen? Dann schreiben Sie uns!

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